Der Urlaubär vor dem Obelisk von Buenos Aires

Buenos Aires mit dem Urlaubär

Der Urlaubär beginnt seine große Südamerika-Reise

Schon auf seiner Reise nach Berlin konnte der Urlaubär feststellen, dass die Deutsche Bahn nicht ganz so zuverlässig ist. Daher machte er sich schon einen Tag vor dem Abflug nach Südamerika mit seiner Begleiterin Barbara auf den Weg zum Flughafen Frankfurt.

Frankfurt am Abend
Frankfurt am Abend© ferienwohnungen.de

Auf diese Weise kam unser Urlaubär in den Genuss, den Finanzplatz Frankfurt am Main in den Abendstunden erleben zu können. Von der Fußgängerbrücke „Eiserner Steg“ aus – die über den Main führt – hatte der Urlaubär einen fantastischen Blick auf die beleuchtete Metropole. Und nach einem kleinen Stadtbummel durch die Frankfurter Innenstadt mit seinem Römer und dem Kaiserdom, folgte eine entspannte Nachtruhe.

Auf nach Südamerika

Am folgenden Tag ging es dann mit der S-Bahn zum Frankfurter Flughafen. Und dort wartete der Urlaubär zusammen mit Barbara voller Erwartungen auf den Aufruf zum Abflug in das Abenteuer Südamerika und Patagonien.

Der Urlaubär am Flughafen Frankfurt am Main
Der Urlaubär am Flughafen Frankfurt am Main© ferienwohnungen.de

Während der Flugkapitän die beiden heil an ihr Ziel bringt, wird der Urlaubär viel schlafen. Erst auf der anderen Seite des großen Ozeans würden Barbara und der Urlaubär wieder aktiv werden.
Auf dem Weg nach Buenos Aires, dem ersten Ziel ihrer Reise, gab es eine Zwischenlandung in São Paulo, der größten Stadt Brasiliens. Hier konnte sich der Urlaubär einer flüchtigen Morgentoilette hingeben, um sich etwas frisch zu machen. Das tat gut! Anschließend warteten Barbara und ihr pelziger Begleiter auf den Weiterflug in die Hauptstadt Argentiniens, nach Buenos Aires.

Ankunft in Buenos Aires

Gegen Mittag Ortszeit kamen die zwei dort in ihrem Hotel an. Hier konnten sich die beiden in der Hotellobby erst einmal ein wenig auf dem Gepäck ausruhen. Denn ihre Zimmer waren noch nicht bezugsfertig …
Dann also gleich mal ein erster Rundgang durch die argentinische Hauptstadt.

Buenos Aires mit dem Urlaubär

Zunächst waren die beiden vom Anblick der Stadt geradezu erschlagen. Buenos Aires nennt man auch das Paris von Südamerika. Zumindest im Stadtkern bestätigte sich dieser Eindruck. Von einer argentinischen Reiseleiterin gab es erste Informationen über die Geschichte der Stadt. Zwar konnten sich Barbara und unser Bär keine Zahlen merken … aber im 16. Jahrhundert kamen wohl viele Italiener und Spanier hierher. Und die Architekten dieser Einwanderer brachten ihre Baustile mit.

Architektur in Buenos Aires
Architektur in Buenos Aires© ferienwohnungen.de

Sehenswürdigkeiten in Buenos Aires

So ging es zunächst zu dem berühmten Obelisk von Buenos Aires. Der Obelisk wurde 1936 anlässlich des 400-jährigen Stadtgründungsjubiläums errichtet und ist einer der zentralen Punkte in der Stadt.

Der Urlaubär vor dem Obelisk von Buenos Aires
Der Urlaubär vor dem Obelisk von Buenos Aires© ferienwohnungen.de

Die Hitze machte den beiden Reisenden zu schaffen, denn es herrschten 30° C und kein Lüftchen wehte. Trotzdem liefen Barbara und der Urlaubär zu Fuß weiter bis zum Präsidentenpalast. Vom Balkon dieses Gebäudes aus hielten Eva „Evita“ und Juan Perón ihre Reden.

Vor dem Präsidentenpalast in Buenos Aires
Vor dem Präsidentenpalast in Buenos Aires© ferienwohnungen.de

Auf dem Rückweg warfen die zwei noch einen Blick auf das Opernhaus der Stadt. Ein Prachtbau. Doch die Füße und der Körper wollten nach 3 Stunden nicht mehr und sie freuten sich nur noch auf ihr klimatisiertes Hotelzimmer.
Hier angekommen war zuerst eine kühle Dusche angesagt.

Abendprogramm erster Tag

Nach einer kurzen Regenerationsphase ging es zum Essen. Und zwar in ein typisch argentinisches Restaurant mit einem großen Angebot an Fleisch. Das Fleisch, das dort auf dem riesigem Grill lag, würde manchen Menschen für ein ganzes Jahr reichen. Allein die Größe der Steaks ist riesig. Ein Steak, so groß wie zwei Frauenhände, war schon klein.
Dann war frühzeitige Bettruhe angesagt, denn am folgenden Tag erwartete die beiden ein umfangreiches Programm mit örtlichen Bussen und zu Fuß.
Buenas Noches!

Shoppen in Buenos Aires …

Nach 10 Stunden Schlaf und einem leckeren Frühstück mit viel Obst, ging es dann für Barbara und den Urlaubär weiter mit der Stadtführung. Zunächst ging es in das bunte Viertel La Boca. Hier hatten sich viele Italiener niedergelassen. Heute leben hier Künstler und es gibt viele kleine Geschäfte zum bummeln. Die bunten zusammengewürfelten Häuser und Höfe waren eine Augenweide.

La Boca
La Boca© ferienwohnungen.de

Schließlich ging es per Bus nach San Telmo, einem Stadtteil von Buenos Aires, in dem jeden Sonntag ein riesiger Flohmarkt die Straßen durchzieht. Da die Straßen hier sehr schmal sind, war das es sehr „gemütlich“. Es gab hier viel Buntes und den beiden Unbekanntes zu entdecken. So wie Mate-Tee-Kalebassen mit einem dazu gehörigem, aus Silber gearbeitetem Trinklöffel.

Der Urlaubär in San Telmo
Der Urlaubär in San Telmo© ferienwohnungen.de

Die Sonne knallte die ganze Zeit über vom Himmel und der Urlaubär wollte eigentlich lieber relaxen und ein schönes Eis genießen. Doch Fehlanzeige, es ging gleich noch auf einen Friedhof.

… und auf einem Friedhof

Ein interessanter Friedhof, auf dem auch Eva „Evita“ Perón begraben liegt. Dieser Friedhof war allerdings eher wie eine kleine Stadt. Hier gab es ca. 4.800 Grabmäler. Einige davon wirkten allerdings eher wie ganze Häuser oder Paläste im Miniformat. In einigen Mausoleen liegen bis zu 10 gestapelte Särge, die man bei einigen dieser Stätten auch von außen sehen kann.

Der Urlaubär am Grab von Eva "Evita" Perón
Der Urlaubär am Grab von Eva „Evita“ Perón© ferienwohnungen.de

Das war sehr beeindruckend und doch auch irgendwie unheimlich. Der Urlaubär hatte danach keine große Lust mehr auf ein Eis … 😉

Abendprogramm zweiter Tag

Erst nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel bekam der Urlaubär wieder Appetit. Am Abend gab es Pizza und anschließend leckeren Kuchen und guten Kaffee. Und zwar im bekanntesten Café von Buenos Aires, das bereits 1882 nach österreichischem Vorbild eröffnet wurde.
Im Anschluss daran besuchte Barbara mit dem Urlaubär noch eine Tangoschule. Denn immerhin gilt Buenos Aires als die Welthauptstadt des Tangos. Leider waren dort nur zwei Paare am Tanzen.

Der Urlaubär guckt beim Tango zu
Der Urlaubär guckt beim Tango zu© ferienwohnungen.de

Auf dem Rückweg ins Hotel herrschten immer noch 28°C. Puuh!
Am nächsten Tag sollte die Reise durch Südamerika weiter gehen. Und zwar mit einem Flug nach Bariloche, in eine Region, die auch „Argentinische Schweiz“ genannt wird. Und hier würden die beiden auf Temperaturen von 5° bis 20°C treffen.
Der Wecker ist gestellt. Es bleibt spannend …

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