Der Urlaubär auf Entdeckungsreise im Süden von Norwegen

Fjordnorwegen mit dem Motorrad

Der Urlaubär auf Entdeckungsreise im Süden von Norwegen

Ich habe es wieder getan. Anfang Juni 2018 bin ich auf eine 9-tägige Motorradreise gegangen. Genauer gesagt, waren Olli, Jens, Daniel, Henner und Michael so lieb, mich auf ihre Motorradtour mitzunehmen. Diesmal ging es vom hohen Norden Deutschlands nach Norwegen.

Donnerstag

Nach einer Fahrt der Länge nach durch Dänemark folgte die gut 10-stündige Fährüberfahrt vom dänischen Hirtshals ins norwegische Stavanger. Von dort aus machten wir uns mit fünf Motorrädern auf um Fjordnorwegen zu erkunden.

Die Route durch den Süden von Norwegen
Die Route durch den Süden von Norwegen© ferienwohnungen.de

Freitag

Die große Fjord Line Personen- und Autofähre machte um 6:30 Uhr in Stavanger fest. Sogleich machten wir uns auf den Weg zum bekannten Preikestolen, unserem ersten großen Ziel auf dieser Reise. Dazu fuhren wir mit einer kleinen Fähre über den Idsefjord und suchten uns in der Umgebung der Ortschaft Tau erst einmal eine kleine Campinghütte. Denn wir hatten für die gesamte Reise keine Unterkünfte gebucht, da es in der Vorsaison in Norwegen erfahrungsgemäß keine Probleme gibt eine freie Unterkunft zu finden.

Hütte bei Tau
Hütte bei Tau© ferienwohnungen.de

Schnell war eine klassische Hütte (Hytte) auf einem kleinen Campingplatz gefunden. Bei sonnigem Wetter ging es an die Besteigung der Preikestolen (Predigtstuhl) genannten Felsplattform, die 604 Meter senkrecht abfallend über dem Lysefjord thront. Die Felskanzel zu erreichen und an der ungesicherten, steil abfallenden Plattform zu stehen ist immer wieder ein Erlebnis!

Ausblick vom Preikestolen
Ausblick vom Preikestolen© ferienwohnungen.de

Samstag

Nach der ersten Nacht auf norwegischem Festland ging es am nächsten Morgen gleich weiter Richtung Norden. Wir wollten jeden Tag zwischen 200 und 300 Kilometer weit fahren um möglichst viel von Fjordnorwegen zu sehen und unsere favorisierten Ziele zu erreichen.

So führte uns unser Weg über die Ortschaft Odda immer dicht entlang am Sørfjord, einem Seitenarm des Hardangerfjords. Die Region ist ein riesiges Obstanbaugebiet. 40% des in Norwegen produzierten Obstes stammen aus dieser Gegend. Äpfel, Kirschen, Mirabellen und Birnen wachsen hier. An kleinen Verkaufsständen entlang der gesamten Straße (Riksveg 13) kann das Obst erworben werden. Ich selbst bin mehr für Schokolade und Kekse zu begeistern!

Hardangervidda mit Einfahrt zu einem der zahlreichen Tunnel
Hardangervidda mit Einfahrt zu einem der zahlreichen Tunnel© ferienwohnungen.de

Auf der einen Seite der Fjord, auf der anderen Seite die senkrecht abfallenden Felswände des Nationalpark Hardangervidda. Das führte dazu, dass wir unzählige Tunnel durchfahren mussten. Denn die Hardangervidda ist die größte Hochebene Europas. Der längste Tunnel war 7,7 Kilometer lang (!) und hatte in seinem Inneren sogar zwei vollständige Kreisverkehre zu bieten.
Hier wurde uns zum ersten Mal richtig bewusst, wie weit im Norden wir uns bereits befanden und auf welche Landschaftsformen wir uns zubewegten …

Kreisverkehr im Tunnel unter der Hardangervidda
Kreisverkehr im Tunnel unter der Hardangervidda© ferienwohnungen.de

Unsere Route führte uns an dem Tag noch bis in die kleine Ortschaft Eidfjord, wo wir erneut eine Hütte auf einem Campingplatz mieteten.
Als ich mitten in der Nacht kurz wach wurde, bemerkte ich, dass es überhaupt nicht dunkel war. Die Sommersonnenwende (längster Tag und kürzeste Nacht) stand kurz bevor und wir befanden uns schon weit im Norden. Das war also eine der berühmten „weißen Nächte“ …

Fjordnorwegen mit dem Motorrad - Hütte auf Campingplatz in Eidfjord
Hütte auf Campingplatz in Eidfjord© ferienwohnungen.de

Sonntag

Am folgenden Tag fuhren wir auf dem Riksveg 7 (Bundesstraße) noch einige Kilometer im Schatten der Hardangervidda. Hier konnten wir schon erahnen, was uns auf dem berühmten Fylkesvei 51 (Landstraße), dem Valdresflye, noch erwarten würde.

Von der Hardangervidda auf die Valdresfyle
Von der Hardangervidda auf die Valdresfyle© ferienwohnungen.de

Die Straße war plötzlich mit hohen Stangen zur Seitenmarkierung versehen um im Winter den Straßenverlauf noch erkennen zu können. Es war Juni und in den tieferen Lagen herrschten teilweise bis zu 28°C. Doch hier konnten wir überall in nah und fern Schneefelder und schneebedeckte Berggipfel sehen!
Es wurde merklich kälter. Daher war ich froh bei Olli im geschützten Tankrucksack mitfahren zu dürfen.

Vom Nationalpark Hardangervidda auf die Landschaftsroute Valdresflye
Vom Nationalpark Hardangervidda auf die Landschaftsroute Valdresflye© ferienwohnungen.de

Wir tankten an Norwegens höchstgelegener Tankstelle.
Im Anschluss daran führte uns die berühmte norwegische Landschaftsroute Valdresflye auf ein Gebirgsplateau, dessen Straßen eine Höhe von 1.389 Metern erreichen. Von hier hatten wir einen Blick auf den Jotunheimen-Nationalpark.

Im Nationalpark Hardangervidda
Im Nationalpark Hardangervidda© ferienwohnungen.de

Es war unbeschreiblich! Von der Hardangervidda über die Valdresflye in den Jotunheimen-Nationalpark an einem Tag. Die Eindrücke waren überwältigend. Für uns Mitteleuropäer und mich Urlaubär war das sehr beeindruckend und kaum in Worte zu fassen.

Der Urlaubär an der norwegischen Landschaftsroute Valdresflye
Der Urlaubär an der norwegischen Landschaftsroute Valdresflye© ferienwohnungen.de

Viel Zeit zum Staunen und genießen hatten wir nicht. Dafür war unsere Tour zu straff geplant. Wir wollten noch zu viel sehen und „erfahren“. Wenn wir schließlich mal eine Pause machten, waren wir sogleich von mehreren Reisebussen belagert, denen große Mengen von asiatischen Touristen entstiegen … Aber das war mir egal. Denn bei jeder Pause gab es Kekse und Müsliriegel aus Ollis Tankrucksack zur Verpflegung.

Pause bis die asiatischen Touristen kommen ... ;-)
Pause bis die asiatischen Touristen kommen … 😉© ferienwohnungen.de

Unsere Hütte für diesen Tag wollten wir am Ende des Fylkesvei 51 suchen. Doch je näher wir unserem Ziel kamen, umso mehr dunkle Wolken zogen am Himmel auf. Als wir noch ganze 15 Kilometer von unserem Ziel entfernt waren, begann es das erste Mal auf unserer Tour zu regnen. Erst ganz leicht, dann immer stärker. Keiner hatte Lust anzuhalten und die Regenkombi anzuziehen. Und so fuhren wir einfach auf den am schnellsten zu erreichenden Campingplatz am Lemonsjøen mitten in einem kleinen Wald. Dort konnten wir eine Hütte mit 4 Betten für 5 Personen mit einem Urlaubär mieten. Die Hütte war sehr klein. Einer von uns schlief auf dem Sofa und die örtlichen Mücken waren außerordentlich zahlreich. Aber wir sind kaum nass geworden!

Hütte im Wald in Lemonsjø
Hütte im Wald in Lemonsjø© ferienwohnungen.de

Montag

Am darauffolgenden Morgen war das Wetter wieder so sonnig und warm wie zuvor.
Auf unserem Routenplan für diesen Tag standen der berühmte Geirangerfjord und der Dalsnibba, der Hausberg der Ortschaft Geiranger am gleichnamigen Fjord.

Stabkirche in Lom
Stabkirche in Lom© ferienwohnungen.de

Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Abstecher zu einer bekannten Stabkirche aus dem 12. Jahrhundert in Lom. Anschließend passierten wir noch einige wunderschöne Landschaften und reißende Flüsse des Reinheimen-Nationalpark.

Fjordnorwegen mit dem Motorrad - Im Reinheimen-Nationalpark
Im Reinheimen-Nationalpark© ferienwohnungen.de

Dann führte unser Weg wieder in größere Höhen. Die Landschaft wurde wieder dramatischer und ergreifender und je mehr wir uns dem Dalsnibba näherten, umso tiefer hingen dichte Nebelwolken zwischen den Felsen.

Zwischen Jotunheimen- und Reinheimen-Nationalpark
Zwischen Jotunheimen- und Reinheimen-Nationalpark© ferienwohnungen.de

Beim Erreichen des Fußes dieses beliebten Berggipfels, der über eine mautpflichtige Straße mit zehn Spitzkehren zu erreichen ist, war der Nebel so dicht, dass wir keine 50 Meter weit sehen konnten. Der Gipfel des Berges gilt als der höchste über eine Autostraße erreichbare Punkt Norwegens. Und in der Regel bietet er eine fantastische Aussicht auf den Geirangerfjord im Tal.

Doch für die Auffahrt waren 150,00 NOK (15,00 EUR) Maut zu zahlen, die Straße mit zehn Haarnadelkurven war nass und der Gipfel lag im Nebel. Daher unternahmen nur zwei Motorradfahrer von uns die Auffahrt auf diesen Touristenhotspot für die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe, die unablässig im Geirangerfjord festmachen.

Nebel am Dalsnibba
Nebel am Dalsnibba© ferienwohnungen.de

Die restlichen von uns blieben mit mir an der Djupvasshytta-Berghütte zurück. Wir beobachteten wie Reisebusse mit Touristen, kleine zweisitzige Elektrofahrzeuge und Fahrräder fortwährend den Berg erklommen und im Nebel verschwanden.

Auf der Geirangerstraße
Auf der Geirangerstraße© ferienwohnungen.de

Nach Rückkehr der beiden fuhren wir dann auf der Geirangerstraße hinab ins Tal. Natürlich machten wir dabei einen Stopp an dem berühmten Aussichtspunkt mit Blick auf den Fjord und den Ort. Nachdem wir uns durch die Massen der asiatischen Touristen an dieser Stelle gekämpft hatten, konnten wir eines der tausendfach im Internet zu findenden Motive auf die Speicher unserer Kameras bannen.

Der berühmte Blick auf den Geirangerfjord
Der berühmte Blick auf den Geirangerfjord© ferienwohnungen.de

In Geiranger fanden wir eine unglaublich gut gelegene, fast neue Hütte für uns. Von der Terrasse aus hatten wir bei schönstem Wetter einen fantastischen Ausblick auf den Fjord und die Passagier- und Kreuzfahrtschiffe. Hier hätte es jeder von uns noch länger aushalten können.

Hütte am Geirangerfjord
Hütte am Geirangerfjord© ferienwohnungen.de

Doch wir entschieden uns dafür auch die letzten beiden unserer Reiseziele noch anzufahren und machten uns daher gleich am nächsten Morgen wieder auf den Weg.

Dienstag

Zuerst stand die berühmte Adlerstraße (Ørnevegen) auf dem Programm um den Ort Geiranger wieder verlassen zu können. Neben der Geirangerstraße war dies die einzige Möglichkeit. Die Straße hat eine Steigung von 10% und schlängelt sich in elf Serpentinen auf eine Höhe von 620 Meter Höhe über dem Meeresspiegel.
Für geneigte Motorradfahrer ein Paradies. Ich blieb lieber im Tankrucksack: Denn bei den Ausblicken auf den Geirangefjord wurde mir doch etwas mulmig zumute.

Blick auf den Geirangerfjord von der Adlerstrasse aus
Blick auf den Geirangerfjord von der Adlerstrasse aus© ferienwohnungen.de

Und dabei war das nur die Vorbereitung auf das was heute noch vor uns lag: der Trollstigen!
Auf dem Weg dorthin passierten wir den Reinheimen Nationalpark und genossen dort einige fabelhafte, fast schon mystische Ausblicke. Hier hätte ich gerne mit ein paar Keksen und einer Honigmilch noch mehr Zeit verbracht.

Im Reinheimen-Nationalpark
Im Reinheimen-Nationalpark© ferienwohnungen.de

Doch der Trollstigen wartete auf uns: Eine der bekanntesten Touristen-Strecken in Norwegen. Diese Straße windet sich ebenfalls in elf Spitzkehren auf eine Höhe von 850 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Auf halber Höhe führt die Straße zudem über einen imposanten Wasserfall. Wir durchfuhren diese Straße bergab und mussten sie uns mit zahlreichen Wohnmobilen teilen, welche die Haarnadelkurven teilweise nicht ohne zurückzusetzen durchfahren konnten …

Der Trollstigen von oben
Der Trollstigen von oben© ferienwohnungen.de

Ich machte mir hier in „Trollheimen“ mehr Gedanken über die Trolle, die hier leben sollten. Immerhin gab es sogar Warnschilder … Aber „Urlaubär trifft Troll“ hätte ja auch was … 😉

Warnung vor Trollen am Trollstigen
Warnung vor Trollen am Trollstigen© ferienwohnungen.de

Wir hatten den nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht. Von nun an ging es südwärts um die Fähre rechtzeitig zu erreichen, die uns und die Motorräder am Donnerstag wieder von Norwegen über die Nordsee nach Dänemark transportieren sollte.

Wir tankten noch einmal und dann ging es in einem Rutsch ungefähr 250 Kilometer weit bis nach Lillehammer im Osten von Norwegen.

Unterkunft in Llillehammer
Unterkunft in Llillehammer© ferienwohnungen.de

Mittwoch

Nach einer Nacht in einer weiteren Hütte, stand uns eine der längsten Tagesetappen bevor. Über 300 Kilometer von Lillehammer, durch Oslo nach Langesund im Süden von Norwegen! In Langesund liegt der Fährhafen und wir wollten am Tag der Fährüberfahrt nicht noch lange zur Fähre fahren müssen. Bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur bezogen wir keine 10 Kilometer vom Fährhafen entfernt eine luxuriöse Ferienwohnung für 6 Personen.

Hier genossen wir den letzten kompletten Tag in Norwegen. Am Abend kochten wir diesmal nicht selbst, sondern ließen uns zur Feier des Tages drei riesengroße Pizzas liefern.

Donnerstag

Als wir am nächsten Morgen aufwachten regnete es. Und es hörte auch nicht mehr auf.
So kam es, dass wir am letzten Tag unserer Tour durch Fjordnorwegen für die 10 Kilometer lange Strecke zur Fähre noch alle unsere Nässeschutzkleidung anlegen mussten … 😐

Motorradfahren im Regen
Motorradfahren im Regen© ferienwohnungen.de

Die vierstündige Fährüberfahrt nach Hirtshals in Dänemark war aufgrund des regnerischen und stürmischen Wetters sehr unruhig. Die Wellen auf der Nordsee waren bis zu vier Meter hoch und mit halbstündiger Verspätung erreichten wir gegen 19:30 Uhr Hirtshals.

Auch hier regnete es stark, so dass wir gleich in den Regenkombis von der Fähre fuhren. In der Ortschaft Lønstrup, keine 20 Kilometer von Hirtshals entfernt, hatten wir zuvor die einzige Unterkunft der ganzen Motorradreise reserviert. Auf diese Weise mussten wir nicht nachts durch Dänemark nach Hause fahren.

Freitag

Was für eine gute Idee. Deshalb konnten unsere Klamotten über Nacht in der Hütte trocknen und am nächsten Tag konnte jeder bei blauem Himmel und Sonnenschein ganz in Ruhe seine Heimreise durch Dänemark antreten.

Am Bulbjerg an Dänemarks Jammerbucht
Am Bulbjerg an Dänemarks Jammerbucht© ferienwohnungen.de

Fazit zu Fjordnorwegen mit dem Motorrad

Nicht nur der Urlaubär, auch alle anderen Teilnehmer der Reise waren von den Erlebnissen auf insgesamt 2.433 Motorradkilometern begeistert. In Fjordnorwegen bekommt man in der Vorsaison eine atemberaubende Landschaft mit tiefblauen Fjorden, rauschenden Wasserfällen und steilen Berghängen in verschiedenen Klimazonen zu sehen und zu spüren. Die Eindrücke sind mit Worten kaum zu beschreiben. Viele Kurven, unzählige Tunnel (die bei 30°C Außentemperatur für eine willkommene Abkühlung für Motorradfahrer sorgen) und manche Fähre lassen das Herz eines jeden Motorradfahrers höherschlagen.

Oder wie die offizielle Reiseseite für Norwegen sagt: Glauben heißt sehen – You have to be here to believe it.

Weiterführende Links

Der Urlaubär
Habt ihr Fragen oder Anregungen zu der Tour? Dann freue ich mich über jeden Kommentar!
Der Urlaubär

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6 Gedanken zu “Fjordnorwegen mit dem Motorrad

  1. Ein super interessanter Bericht!!!!!! Beim Lesen ist man direkt dabei….. wie ein blinder Passagier auf Tour.
    Tolles Erlebnis Oliver

  2. Na Urlaubär, da haben wir ja was erlebt!! Das hat der Olli aber fein geschrieben. Richtig lebendig. Und erst die Fotos. Entsprechen alle den vorgefundenen Gegebenheiten. Aber mal ehrlich, Urlaubär, den letzten Regentag, den fandest du doch wohl auch nicht so toll, oder? Hab doch den ständiges Geheule aus deinem Versteck gehört. Ja das war sicher auch der einzige Wermutstropfen dieser Tour.
    Bin ja gespannt, was der Urlaubär nun als nächstes zu berichten hat. Aus zuverlässiger Quelle hat man mir zugetragen, dass er nochmal nach Norwegen will – diesmal aber mit 4×4.
    Na dann viel Spass und keine Angst vorm Regen – du sitzt ja im Warmen.
    Grüsse von Suzuki Henner.

    1. Hallo Henner! Danke für Deinen netten Kommentar. Ja, demnächst wird der Urlaubär weitere Ziele in Norwegen auf vier Rädern ansteuern. In den nächsten Wochen wird er aber erst mal mit einer Freundin auf dem Motorrad rund um die Ostsee fahren … Davon wird dann auch hier im Blog bereichtet.
      Bis dann!

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