Erfahrungsaustausch mit dem Gastgebär

Mit dem Urlaubär auf Mallorca

Der Osten: Entlang der kunterbunten Erlebnisküste


Notice: Undefined variable: id in /var/www/urlaubaer.ferienwohnungen.de/wp-content/themes/urlaubaer-theme/inc/extras.php on line 315

Notice: Undefined variable: align in /var/www/urlaubaer.ferienwohnungen.de/wp-content/themes/urlaubaer-theme/inc/extras.php on line 324

Notice: Undefined variable: id in /var/www/urlaubaer.ferienwohnungen.de/wp-content/themes/urlaubaer-theme/inc/extras.php on line 324

Heute ist Sonntag – Ruhetag. Das mag so ziemlich für jeden gelten, nicht aber für den Urlaubär von ferienwohnungen.de und sein Entdeckerteam.

Der Urlaubär hängt in Porto Christo ab
Der Urlaubär hängt in Porto Christo ab© ferienwohnungen.de

Mit einem bärigen Wohlfühl-Aufschrei rollt er seicht über die linke Schulter aus dem butterweichen Bett und tritt hinaus auf die Terrasse. Die Frühstückssonne brennt ihm zu morgendlicher Stunde mit wärmenden Strahlen auf den zotteligen Pelz. Apropos Frühstück, es ist Zeit, sich zu stärken und die vergangenen Tage noch einmal in Wort und Bild Revue passieren zu lassen.

Auf Wiedersehen in Cala Figuera
Auf Wiedersehen in Cala Figuera© ferienwohnungen.de

Das frische Weizenbrot mit Honig haucht dem ausgemergelten Körper neues Leben ein. Der Cappuccino von Micha, dem freundlichen Gastwirt, tut sein Übriges. Fortan fliegen die pelzigen Tatzen des Bären wieder flink über die Tasten der mobilen Schreibmaschine, schließlich wartet die daheimgebliebene Bärenfamilie mit Spannung auf den ersten Statusbericht. Heute ist Judgementday: Der Urlaubär geht auf Tuchfühlung und sucht das Gespräch mit einheimischen Vermietern. Die Aufregung steigt, schließlich ist das ‚Spanisch‘ des bärigen Entdeckers stark … verbesserungswürdig. Nur gut, dass er von seinem Kumpel, dem Gastgebär, begleitet wird. Ein ebenso freundlicher wie behaarter Weggefährte, der immer dann in Erscheinung tritt, wenn es um das Wohl des Reisenden geht.

Erfahrungsaustausch mit dem Gastgebär
Erfahrungsaustausch mit dem Gastgebär© ferienwohnungen.de

Mit Spannung lauschen Urlaubär und Gastgebär auf das Freizeichen am anderen Ende des Telefons. Ob sie Angeline van der Heijden wohl eine halbe Stunde ihrer wertvollen Freizeit rauben dürfen? Schließlich haben sich die beiden im Vorwege nicht angekündigt. Sie scheint dem Charme der bärigen Besucher erlegen und heißt diese kurze Zeit später in ihrer Finca in Llombards herzlich willkommen. Angeline van der Heijden betreut mit ihrer Agentur „Fincas für Golf und Meer Mallorca“ in der Nähe von Ses Salines weit über 100 Ferienobjekte auf der gesamten Insel. Sie ist Ansprechpartnerin für die jeweiligen Eigentümer. Zugleich koordiniert sie Reisearrangements und steht ihren Gästen aus dem In- und Ausland stets mit Rat und Tat zur Verfügung. Die Zeit vergeht wie im Flug. Ein kleines Foto zum Abschied und es geht weiter nach Colonia de Sant Jordi.
Ein weiteres Gespräch steht bevor. Mieke de Graaf von der Agentur „Cameva“ nimmt sich zwischen zwei Kundenterminen Zeit, um ihre Eindrücke und Erfahrungen aus der Betreuung von mehr als 120 Fincas und Ferienwohnungen dem Team von ferienwohnungen.de mit auf den Weg zu geben.
Das ist das Stichwort: Auf den Weg. Nach dem Besuch der beiden Powerfrauen heißt es „ab in den Norden“. Für den Urlaubär ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen von diesem traumhaften Landstrich mit seinen verwegenen Küsten und zerklüfteten Buchten. Wie gerne hätte er sein Badelaken am feinsandigen Strand in Cala d’Or ausgebreitet?! Wie schön wäre ein sportlicher Tauchgang in Portocolom gewesen?! Aber die ‚Pflicht‘ reißt ihn aus seinen Träumen und pflanzt ihn wieder in den Panda. Die Karawane zieht weiter.

Rune mit dem Urlaubär in Manacor
Rune mit dem Urlaubär in Manacor© ferienwohnungen.de

Heute ist Sonntag – Ruhetag. Auf jeden Fall in Manacor, der mit rund 30.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Mallorcas. Manacor als aufstrebende Industriestadt ist bekannt für seine Möbelindustrie sowie für die Verarbeitung von Kunstperlen. Höchst interessant, in einer der vielen Fabriken zuzusehen, wie aus einem einfachen Glaskern mittels komplizierter Verfahren und geheim gehaltener „Essenzen“ aus Perlmutt und Fischschuppen sowohl kugelrunde als auch barocke Perlen entstehen, täuschend echt, nicht von den Originalen zu unterscheiden. Aber eben nicht am … Sonntag – Ruhetag in Manacor. Nur gut, dass der kontaktfreudige Urlaubär mit Rune einen vertraulichen Plausch auf dem Marktplatz halten kann.

Pfarrkirche 'Dolores de Nostra Senyora' in Manacor
Pfarrkirche ‚Dolores de Nostra Senyora‘ in Manacor© ferienwohnungen.de

So streift der Urlaubär durch die verlassene Innenstadt von Manacor. Sein Blick fällt auf den imposanten Bau der Pfarrkirche „Dolores de Nostra Senyora“ und ihre himmelstürmenden Türme. Errichtet auf den Grundmauern einer arabischen Moschee aus der Zeit der Mauren im 13. Jahrhundert ist sie eine der vielen Zeitzeugen, denen der Urlaubär auf seiner Entdeckungsreise begegnet. Er fühlt sich bestätigt, dass Mallorca mit seinen kulturellen Schätzen, dem Wechselspiel einer eindrucksvollen Natur und dem umfangreichen Ausflugsangebot mehr zu bieten hat, als nur Sangria-Eimer am Ballermann. Wenn doch jetzt nur noch die Eisbecher und Honigtröge ähnlich imposant in den Himmel wachsen würden …

Mit dem Urlaubär auf Mallorca - Diese Pause hat der Urlaubär sich verdient
Diese Pause hat der Urlaubär sich verdient© ferienwohnungen.de

Und es geht weiter. Zielstrebig steuert der Panda die Innenstadt von Porto Christo an. Der ehemals kleine Fischerort zeichnet sich durch seinen natürlichen Hafen sowie seine feinsandige Badebucht aus. Am Eingang der Bucht erkennt der Urlaubär einen Wachturm aus dem 17. Jahrhundert, einer Zeit, in der die Kommunikation noch analog von Turm zu Turm und ohne WLAN reibungslos funktioniert hat. Heute dienen die steilen Klippen insbesondere sensationsheischenden Jugendlichen in ihrem Balzgebärden um die Gunst attraktiver malloquinischer Senoritas als Sprungbrett. Das Publikum ist international, und ebenso sind es die Attraktionen, die Porto Christo zu bieten hat. Unweit der Küste liegen die „Coves del Drac“, die Drachenhöhlen, die schon im Mittelalter den Einwohnern als sicherer Zufluchtsort dienten. Heute lassen sich reiselustige Abenteurer in Gondeln zu romantischen Klängen von Frédéric Chopin durch dieses unterirdische Seensystem treiben. Die weltbekannten Tropfsteinhöhlen zählen mit einer Länge von rund 1.700 m zu den größten in ganz Europa, der „Llac Martel“ ist mit einer Fläche von rund 7.000 m² der größte unterirdische See weltweit. Der Urlaubär blinzelt mit dem Eisbecherlöffel in der Tatze auf die offene Bucht hinaus. Majestätisch schweben bunt bemalte Glasbodenboote in den Binnenhafen. Diese bieten ihren Gästen den atemberaubenden Blick auf die artenreiche Flora und Fauna des Meeres vor Mallorcas Ostküste. Der Blick zurück auf den Eisbecher … der Urlaubär hat sich bereits entschieden.

Strand und Yachthafen von Porto Christo
Strand und Yachthafen von Porto Christo© ferienwohnungen.de

Voller Tatendrang geht die Reise weiter in den Nordosten, vorbei an den Küsten von Cala Millor, Cala Bona und Canyamel. Der Urlaubär freut sich bereits auf seine heimelige Unterkunft in Cala Ratjada mit seinen zwei Strandabschnitten. Nach erschöpfenden Tagen will er endlich in die kühlenden Fluten des Mittelmeeres springen und seinen verstaubten Pelz in azurblaues Wasser tauchen. Hört sich nach einem Plan an. Er liegt gut in der Zeit. Der Panda arbeitet sich ohne Mühe über die gut ausgebauten Küstenstraßen. Potzblitz! Was ist das? Hoch über den Dächern von Capdepera ragt dominant eine Burg in den Abendhimmel. Die Neugier ist geweckt, der nächste Umweg vorbestimmt, das Abendlager muss warten. In Capdepera angekommen gönnt der Urlaubär dem Panda eine neuerliche Pause und macht sich auf den steilen Weg hinauf zum „Castell de Capdepera“, der größten in sich geschlossenen Burganlage auf Mallorca. Damals wie heute ist Lage der entscheidende Faktor beim Errichten einer Immobilie. Das haben im 10. Jahrhundert bereits die Mauren erkannt und den Turm d’en Nunis als Wehrturm und Kommunikationszentrale auf dem heutigen Burggelände errichtet. Im 13. Jahrhundert haben die Christen die Insel erobert und unter spanische Herrschaft gestellt. Bis ins 18. Jahrhundert wurde die Festung ausgebaut und hat der Bevölkerung Schutz geboten. Der Urlaubär ist rundum begeistert: Im Norden erblickt er die Küste der Nachbarinsel Menorca, im Westen sieht er mit Cap Formentor den nordwestlichen Zipfel von Mallorca. Das Servicepersonal ist überaus freundlich. Alle Bereiche sind frei zugänglich, die gesamte Anlage prima ausgeschildert und sehr gepflegt. Und das alles für nur 3,00 EUR. Die Spiegelreflexkamera von SONY arbeitet unter Volllast, dass man sich eigentlich Sorge um Objektiv und Blende machen muss. Grazil springt der Urlaubär von Zinne zu Zinne und saugt die Stimmung mit allen Sinnen auf. Der sonore Klang einer Kirchturmglocke führt ihn zurück ins Hier und Jetzt. Es geht weiter.

Turm d'en Nunis auf 'Castell de Capdepera'
Turm d’en Nunis auf ‚Castell de Capdepera‘© ferienwohnungen.de

 

Blick in den Nordwesten
Blick in den Nordwesten© ferienwohnungen.de

Heute endet der Tag in Cala Ratjada. Und es ist es wieder später geworden. Und auch heute steht der Urlaubär nach 20 Uhr nicht vor verschlossenen Türen. Im Gegenteil, in Cala Ratjada pulsiert das blühende Leben. Den Pelz kurz durchgebürstet, begibt sich der Urlaubär noch einmal auf einen Streifzug durch das abendliche Cala Ratjada. Am Ortsrand liegen zahlreiche Ferienwohnungen und Fincas, von bewaldeten Hügeln eingeschlossen. Der idyllische Hafen- und Fischerort verfügt mit seinen beiden Badebuchten im Norden und Osten des Ortskerns über ausgezeichnete Bade- und Wassersportreviere. Hungrig geht der Urlaubär nicht ins Bett, erneut reicht das kulinarische Angebot in den unzähligen Restaurants und Tapasbars weit über das übliche A (wie Austern) bis Z (wie Zanderfilet) hinaus. Und die Dämmerung über der Bucht lässt den Urlaubär schon heute von einem romantischen Sonnenaufgang träumen.

Der Hafen von Cala Ratjada
Der Hafen von Cala Ratjada© ferienwohnungen.de

Fazit des dritten Tages: Die Ostküste ist mehr als eine Reise wert. Am Küstenstreifen reihen sich von Cala Figuera nach Cala d’Or, von Portocolom nach Cala Murada, von s’Illot nach Cala Millor sowie von Canyamel bis Cala Ratjada unzählige Badebuchten, die mehr als einen Besuch wert sind. Sowohl für die ‚Drachenhöhlen‘ in Porto Christo als auch für die ‚Cuevas de Arta‘ benötigt man ausreichend Zeit im Handgepäck. Und wer auf den Spuren von Mauren und Christen den Osten durchkämmt, wird nicht nur in Manacor und Capdepera eindrucksvoll belohnt.

Wenn Du den Spuren des Urlaubär von ferienwohnungen.de folgen möchtest, bieten Dir die folgenden Links weitere Informationen:

Der Gastgebär
An diesem Tag unserer Reise hatte ich einige Kontakte mit unseren Gastgebern. Hast Du auch eine Unterkunft auf Mallorca zu vermieten?
Der Gastgebär

76

Ein Gedanke zu “Mit dem Urlaubär auf Mallorca

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.